Katja Maiworm - Webdesign und Büroservice

Tipps Word, 2004

17.10.2004
Problem:

Sie arbeiten mit MS Outlook und erhalten häufig Word-Dokumente als E-Mail-Anlage. Diese werden in MS Word 2003 "seltsam" angezeigt.

Lösung:

Word 2003 schaltet in einem solchen Fall automatisch in die Lesemoduslayout-Ansicht. Diese soll die Lesbarkeit vereinfachen. Verfügt das Dokument allerdings über ein komplexes Layout (Tabellen, Grafiken) stellt sich eher das Gegenteil ein.

Sie können in der Lesemoduslayout-Symbolleiste auf die Schaltfläche "Tatsächliche Seite" klicken und damit in die Seitenlayout-Ansicht wechseln. Oder Sie deaktivieren den Start der Leseansicht für alle zukünftig als E-Mail-Anlage erhaltenen Word-Dokumente:

  1. Wählen Sie im Menü "Extras" "Optionen".
  2. Wählen Sie hier die Registerkarte "Allgemein".
  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Start in Leseansicht zulassen".
  4. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit "OK".

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22.08.2004
Problem:

In Ihren Word-Dokumenten listen Sie häufig einige Adressen von Internetseiten auf, die von MS Word automatisch als Hyperlinks blau und unterstrichen formatiert werden. Sie wünschen diese Formatierung aber entweder gar nicht oder zumindest nicht auf Ihren Ausdrucken.

Lösung:

Sie können diese automatische Formatierung entweder ganz abschalten: Menü "Extras/ Autokorrektur", "AutoFormat während der Eingabe". Deaktivieren Sie hier die Option "Internet- und Netzwerkangaben durch Hyperlinks".
Oder Sie ändern die Formatierung der Hyperlinks, dabei bleiben die Links erhalten:

  1. Wählen Sie im Menü "Format/ Formatvorlage" die Formatvorlage "Hyperlink" aus und klicken Sie auf "Bearbeiten".
  2. Klicken Sie jetzt auf "Format/ Zeichen" und ändern die Angaben für Unterstreichung und Farbe auf "(ohne)" und "Schwarz" ab.
  3. Bestätigen Sie Ihre Angaben 2 Mal mit "OK" und klicken Sie dann auf "Zuweisen".

Jetzt sind in Ihrem Dokument zwar alle Links noch vorhanden, im Druck unterscheiden sie sich aber nicht mehr vom übrigen Text.
Wenn Sie die Formatierung von Hyperlinks generell so wünschen, aktivieren Sie nach dem ersten "OK" noch die Option "Zur Dokumentvorlage hinzufügen".

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17.05.2004
Problem:

Sie möchten mit MS Word eine 8-seitige, beidseitig bedruckte Broschüre (Booklet) im Format DIN A5 erstellen.

Lösung:

Ab der Version MS Word 2000 (Vers. 9) ist das relativ einfach möglich:

  1. Erstellen Sie zunächst Ihre Seiten für das Booklet in der Reihenfolge, wie sie später in der Broschüre erscheinen sollen.
  2. Wählen Sie anschließend über das Menü "Datei" "Drucken" das Druckmenü aus und stellen Sie unter "Zoom" "2 Seiten" ein.
  3. Jetzt muss nur noch die Reihenfolge der zu druckenden Seiten eingegeben werden:
    Klicken Sie unter "Seitenbereich" "Seiten" an und geben Sie daneben die im ersten Druckdurchgang zu druckenden Seiten mit Semikolon getrennt in der richtigen Reihenfolge an.
  4. Druckreihenfolge für ein 8-seitiges Booklet:
    1. Druckdurchgang: 8;1;6;3
    2. Druckdurchgang: 2;7;4;5 (vorher natürlich die im 1. Durchgang bedruckten Seiten umdrehen und wieder einlegen, damit die leeren Rückseiten bedruckt werden können)

Es kann sein, dass Sie vor dem 2. Druckdurchgang die Reihenfolge der Blätter umdrehen müssen. Dies ist abhängig von Ihrem Drucker und Ihren Word-Einstellungen.

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15.01.2004
Problem:

Sie haben in MS Word einige Autokorrektur-Einträge gespeichert und möchten diese sichern, damit sie Ihnen z.B. nach einer Neuinstallation gleich wieder zur Verfügung stehen.

Lösung:

Im Gegensatz zu Autotext, der entweder in der sog. "normal.dot" oder in der zugeordneten Dokumentvorlage gespeichert wird, werden die Autokorrektur-Einträge in einer Datei mit der Endung ".acl" direkt im Windows-Verzeichnis gespeichert.

Der Name dieser Datei setzt sich zusammen aus Ihrem Windows-Benutzernamen und der Dateiendung ".acl".

Alle Tipps werden von mir mit großer Sorgfalt erstellt, getestet und kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich kann jedoch keinerlei Haftung übernehmen.
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